Gehälter der Digitalvorstände steigen 10 Prozent im Jahr

Digitalprofis, die auf C-Level-Ebene neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und Digitalmodelle skalieren können sowie die relevanten Managementmethoden beherrschen, erhöhen ihre Gehälter um durchschnittlich 10 Prozent im Jahr. Besonders viel müssen Unternehmen in der digitalen Provinz auf den Tisch legen, um die begehrten Profis zu bekommen.

Sie sind heiß begehrt: Digitalprofis, die auf C-Level-Ebene neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und Digitalmodelle skalieren können sowie die relevanten Managementmethoden beherrschen, erhöhen ihre Gehälter um durchschnittlich 10 Prozent im Jahr, zeigt eine Studie von i-Potentials, die 1000 Gehaltsdaten anonym ausgewertet haben. Der variable Anteil an der Gesamtvergütung steigt seit 10 Jahren stetig an, da die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle mit steigenden Risiken verbunden ist und abhängig vom Erfolg vergütet werden.

Bei Executives mit Digital-Knowhow herrscht ein deutschlandweiter Wettbewerb, in dem Mobilität eine wichtige Rolle spielt. Unternehmen mit Standorten fernab der „Digital Hubs“ müssen diesen Nachteil oft über Vergütungsbestandteile ausgleichen, um Kandidat:innen für sich zu gewinnen. So schafft es Berlin gerade noch unter die Top 5 Bundesländer mit der höchsten Durchschnittsvergütung und taucht in den Top 5 der Länder mit der größten Wachstumsrate bei C-Level-Vergütungen ebenfalls nicht prominent auf. ⇢ i-Potentials