Warum die BMW „Sitzheizung on demand“ weder ökonomisch noch ökologisch eine gute Idee ist

Abos oder „on demand“ Funktionen können die Markteintrittsbarrieren senken und Märkte öffnen – wenn man es richtig macht. Warum die „Sitzheizung on demand“ keine gute Idee ist.

Investitionen in Climate-Tech-Startups legen wieder zu

Die Investitionen der Risikokapitalgeber in Climate-Tech-Unternehmen sind zwar im ersten Quartal des Jahres deutlich zurückgegangen, haben im zweiten Quartal aber schon wieder zugelegt und das Niveau des Vorjahres übertroffen, zeigt eine Auswertung von Climate Tech VC.

Mercedes investiert 1,3 Mrd. Euro in digitale Weiterbildung

Der Fachkräftemangel war lange angekündigt, aber nun ist er überall spürbar. Entsprechend erhöhen Unternehmen wie Mercedes ihre Anstrengungen, die eigene Belegschaft digital weiterzubilden.

Digitalisierungsbudgets: Zu wenig Geld für Soft-Skills

Führungskräfte investieren in der Regel zu wenig in die Soft-Skills der Transformationsprojekte, was später häufig zu nachgelagerten Problemen bei der Akzeptanz, den notwendigen Verhaltensänderungen, dem Vertrauen in das Programm und in die Richtung der strategischen Vision führt.

Börsenranking: Kein deutsches Unternehmen unter Top 100

Vor allem wegen der geringen Fortschritte in der Digitalisierung ist erstmals kein deutscher Vertreter mehr unter den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt zu finden. SAP ist gegenüber dem Vorjahr von Rang 80 auf Rang 113 durchgereicht worden; die Deutsche Telekom liegt auf Rang 120. Auch Volkswagen (Rang 148 nach 112 im Vorjahr), Siemens (154 nach 94 im Vorjahr) und Mercedes-Benz (225 nach 197 im Vorjahr) haben erheblich an Börsenwert und Ranglistenplätzen verloren.

Digitale Transformation: EBIT-Uplift erreicht, Nachhaltigkeit im Fokus

Der Schwerpunkt verlagert sich mehr und mehr von der traditionellen Effizienzsteigerung hin zu einem diversifizierten digitalen Lösungsportfolio, das sich auf Nachhaltigkeit, Widerstandsfähigkeit und Flexibilität ausdehnt. Rund drei Viertel der Unternehmen wollen ihre Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsstrategien eng miteinander verknüpfen.

Digitales Interaktionsranking: Deutschland auf Rang 13

Die digitalen Interaktionen mit Unternehmen haben sich während der Pandemie verdoppelt. Den anschließenden Cooldown-Effekt gab es in Deutschland allerdings nicht.

Familienunternehmen digitalisieren langsamer und gehen weniger Risiken ein 

Familienunternehmen digitalisieren sich langsamer als andere Unternehmen und sind vor allem bei riskanten Investitionen in digitale Geschäftsmodelle und Produkte deutlich zurückhaltender als andere Unternehmen.

Neue digitale Produkte sind noch Mangelware

Die meisten Unternehmen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren immerhin bestehende Produkte oder Dienstleistungen durch digitale Lösungen ergänzt. Ganz neue digitale Produkte haben aber nur 10 Prozent der Unternehmen auf den Markt gebracht; ganz neue digitale Dienstleistungen immerhin 33 Prozent.

Die digitale Lücke im Aufsichtsrat

Nur noch jedem vierten Aufsichtsrat wird zugetraut, die Implikationen des technischen Fortschritts für ihr Unternehmen zu überblicken. Die meisten Räte verlassen sich auf den technischen Sachverstands des Vorstands oder eines externen Spezialisten.