Prof. Dr. Holger Schmidt

Vortragsredner zur digitalen Ökonomie und Künstlichen Intelligenz.

Prof. Dr. Holger Schmidt vermittelt in seinen Vorträgen die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Wirtschaft prägnant und allgemein verständlich. Als Dozent an der TU Darmstadt kann der Volkswirt die Effekte der Digitalisierung einem breiten Publikum verständlich erklären, gleichzeitig aber auch Führungskräften auf hohem Niveau wertvolle Impulse geben.

Schwerpunkte der Vorträge von Prof. Dr. Holger Schmidt

Generative KI wie ChatGPT ist auf dem Weg, eine Basistechnologie wie die Dampfmaschine oder der Strom zu werden – verbunden mit weitreichenden ökonomischen Konsequenzen für Wirtschaft und Arbeit. Diese KI wird Produktivitäts- und Innovationseffekte hervorbringen, die Wertschöpfung und Wettbewerb grundlegend verändern können. In meinen Vorträgen erläutere ich die Produktivitätseffekte, welchen Branchen und Jobs die größten Änderungen zu erwarten haben und wie sich Unternehmen auf diese Entwicklung vorbereiten sollten.

Beispiel: Künstliche Intelligenz – was kommt da auf uns zu? 

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Plattformen sind das zentrale Geschäftsmodell der digitalen Ökonomie. Fünf der zehn wertvollsten Unternehmen arbeiten inzwischen als Transaktionsmanager zwischen Anbieter und Nachfrager. In meinen Vorträgen erkläre ich die ökonomische Dimension der Plattformen, ihre Wettbewerbsvorteile, wie sie Marktmechanismen verändern und wie Unternehmen eigene Plattformen aufbauen können.

Digitale Profis, die ihre Digitalinitiativen inzwischen skalieren, erreichen substantielle Wettbewerbsvorteile gegenüber den digitalen Nachzüglern. Denn sie optimieren nicht nur bestehende Prozesse, sondern investieren stärker in digitale Geschäftsmodelle, innovative Produkte und intelligente Automatisierung. Als Ergebnis erhöhen die digitale Pioniere ihr Wachstumstempo und können in neue Märkte expandieren.

Die Digitalisierung ist endgültig auf der Strategieebene angekommen, wo allerdings die größten Probleme warten: Zwar ist der Großteil der Unternehmen überzeugt, dass die Digitalisierung ihr Geschäftsmodell disrupten wird, aber nur ein Viertel reagiert bisher mit der Entwicklung eigener digitaler Geschäftsmodelle wie Plattformen oder As-a-Service-Modelle. In diesem Vortrag gebe ich Hilfestellung bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.

In der Arbeitswelt von morgen spielt Technik eine weit größere Rolle als heute. 80 Prozent der Tätigkeiten – auch in Büros – lassen sich mit heute verfügbarer Technik zumindest teilweise automatisieren. In meinen Vorträgen erkläre ich die Fähigkeiten und Tätigkeiten, die  künftig stärker gefragt sind, wie Unternehmen die Arbeit organisieren sollten und die Bedeutung der Weiterbildung.

Die digitale Volkswirtschaft

Die Digitalisierung wirkt sich vielfach auf Volkswirtschaften aus, etwa durch eine Verschiebung der Wertschöpfung sowie der Wettbewerbsfähigkeit. Was wir wissen: Digitalisierung wird das Wachstum erhöhen und die Inflation bremsen. Allerdings wird die Verteilung zwischen Ländern und in Gesellschaften ungleicher und die Beschäftigten stehen unter starkem Änderungsdruck.

Buchungsanfrage

Adaptionen der Vortragsthemen auf einzelne Branchen (Automobil, Energie, Finanzen, Immobilien, Gesundheit, Pharma, Maschinenbau, Versicherung…) sind möglich. Weitere Themen aus der digitalen Welt lassen sich am besten in einem Gespräch klären.

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Zielgruppe

Meine Vorträge richten sich an Unternehmen, die

  • Orientierung bei der Entscheidungen für digitale Geschäftsmodelle suchen,
  • ihr Verständnis von digitaler Wirtschaft vertiefen,
  • sich auf die digitalen „Disruptions“ vorbereiten wollen,
  • digitale Plattformen bauen wollen,
  • die Techniken und Methoden der digitalen Angreifer verstehen und erkennen,
  • ihre Mitarbeiter auf die digitale Welt vorbereiten wollen, und
  • die neuen Formen der Kommunikation in den sozialen Medien verstehen.

Vortrag zur Bedeutung der Plattformökonomie in der B2B-Welt.

Weitere gehaltene Vorträge von Prof. Dr. Holger Schmidt

  • Deutsche Bundesbank: Was bedeutet Digitalisierung für eine Notenbank und ihre Beschäftigten?
  • Mercedes-Benz: Kommunikation für das digitale Zeitalter
  • Porsche: Digitale Geschäftsmodelle / Plattformen in der Automobilindustrie
  • Facebook: Plattform-Ökonomie
  • Bundeswirtschaftsministerium: Deutschlands Chancen in der Plattform-Ökonomie
  • Magenta Telekom: Die 2. Welle der Digitalisierung
  • Deutsche Bank: Daten als Rohstoff für die digitale Gesellschaft – wie viel Smart Data wollen wir?
  • Volkswagen: „Think 10x“ und die 2-Pizzen-Regel: Die Rezepte im Silicon Valley für Tempo und Innovation
  • Mercedes Benz Bank: Wirtschaft 4.0 – Die neuen Spielregeln der digitalen Ökonomie
  • Sanofi: Digital Transformation
  • Sandoz: Digitale Transformation statt Digitalisierung – Die Geschichte eines epischen Missverständnisses
  • Novartis: Digitale Geschäftsmodelle
  • Bundesbank: Volkswirtschaftliche Effekte der Digitalisierung
  • Otto Group: Plattformökonomie
  • Linde: Digital Transformation: Business Models, Technology, Status Quo in Engineering
  • Adobe: Geschäftsmodelle der digitalen Ökonomie – und was Medien daraus lernen können
  • Fiege: Plattformökonomie
  • GFT: Rolle der Plattformen und Ecosysteme in der Finanzbranche
  • Freudenberg: Role of Social Media and Content Marketing in a Modern Communications Strategy
  • UBS: Die Megatrends der Digitalisierung
  • Klöckner: Digitale Transformation statt Industrie 4.0
  • Aareal Bank: Bedeutung der Plattform-Ökonomie für Banken
  • Harman: Role of Digital Media in Communications
  • Fraport: Die Rolle der Digitalisierung für einen Flughafenbetreiber
  • Mann & Hummel: Rolle der Digitalisierung in der Industrie
  • Hoffmann Group: Platform Economy for B2B Companies
  • Internet World: Plattform-Ökonomie im Handel
  • Dream Global: Plattformen als Gamechanger in der Immobilienbranche
  • Stuttgarter Landtag: Effekte der Digitalisierung für Baden-Württemberg
  • Jungheinrich: Die zweite Welle der Digitalisierung
  • Adtrader Konferenz: Die Rolle der Plattformen für die digitale Werbung
  • Aareal Bank: Bedeutung der Plattform-Ökonomie für Banken
  • Hamburger Sparkasse: Bedeutung der Plattformökonomie für den Handelsplatz Hamburg
  • Verein der Grazer Automobilhändler: Auswirkungen der Digitalisierung auf die Automobilbranche
  • Deutscher Fachverlag: Rolle der Medien in der Plattform-Ökonomie
  • Avanade: Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Ökonomie
  • Messe Hamburg: Die Arbeitswelt der Zukunft
  • Uber: Regulationsrahmen für Car-Sharing in Deutschland
  • Webasto: Wirtschaft 4.0: Neue Technologien – Neue Geschäftsmodelle – Neue Jobs
  • Fiducia GAD: Bedeutung der Plattformen für das Banking
  • MKM: Digital Business Models
  • DKB: Kommunikation 4.0: Was kommt nach Facebook und Co.?
  • Verband Österreichischer Zeitungen: Wie ändern sich Informations- und Kommunikationsströme?
  • Mercateo: Plattform-Ökonomie für den B2B-Handel
  • BVI Asset Management Kongress: Digitalisierung im Asset Management

Beispiele Moderationen & Interviews

Conversation with Tony Douglas (BMWi) at DLDSummer

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Conversation with Jack Dorsey (Twitter) at DLD (together with David Kirkpatrick)

Auf Youtube anschauen

Interview mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg