Arbeiten 4.0

Nachfrage nach Digital-Spezialisten stagniert

Die Stellenausschreibungen für Digitalexperten legen seit dem Frühjahr nicht weiter zu. Offenbar sind die Unternehmen angesichts der unsicheren Konjunkturentwicklung vorsichtig und überprüfen ihre Digitalprojekte auf Rentabilität.

Künstliche Intelligenz und Fintech treiben den digitalen Job-Markt

Rekord-Mangel an Datenspezialisten, Softwareentwicklern, Cloud-Experten und Fachleuten für das Internet der Dinge hemmt Wachstum der deutschen Digitalwirtschaft

Wie Maschinen die Arbeit übernehmen

Künstliche Intelligenz und Roboter übernehmen bald die Mehrheit der Tätigkeiten, schaffen aber gleichzeitig auch viele neue Jobs. Wer zählt zu den Gewinnern, wer zu den Verlierern auf dem Arbeitsmarkt?

Digitaler Job-Monitor: Technik und Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist einer der Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der ausgeschriebenen offenen Stellen in diesem Segment ist um 105 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, zeigt der digitale Job-Monitor. Meist werden Techniker gesucht; die Verbindung zu den Geschäftsmodellen ist bisher in den Stellenausschreibungen nicht zu erkennen.

Deutschland landet im „Digital Economy and Society Index“ der EU auf Rang 14

Neben den bekannten Baustellen wie schnelles Internet, E-Government und E-Health liegen die Social-Media-Nutzung der Unternehmen (Rang 20) und der privaten Nutzer (Rang 27) weit unter dem EU-Durchschnitt. Besonders gering ist auch die Nutzung moderner digitaler Technologien in kleinen und mittleren Unternehmen. Hart kritisiert wird auch die außergewöhnliche große Kluft zwischen Stadt und Land im Angebot schneller Internetanschlüsse und die geringe Glasfaserabdeckung.

Digitaler Job-Monitor: 3D-Druck entwickelt sich zum Motor

Die Digitalisierung vernichtet nicht nur Routinejobs, sondern schafft auch neue Positionen. Mit dem digitalen Job-Monitor dokumentieren wir die Dynamik des digitalen Arbeitsmarktes. Besonders hohes Wachstum weist aktuell die Nachfrage nach Spezialisten für 3D-Druck auf.

Oxford-Ökonom Frey: Digitalisierung lässt die Jobs der Mittelklasse verschwinden

Digitalisierung und Automatisierung kosten (bisher) keine Jobs, verschieben aber die Qualität der Positionen signifikant. „In jeder entwickelten Volkswirtschaft sind in den vergangenen drei Jahrzehnten die Jobs der Mittelklasse verschwunden. Im Gegenzug haben wir haben Wachstum in Jobs für Hochqualifizierte und in Jobs für Niedrigqualifizierte gesehen. Automatisierung macht die Menschen also ni…

Der digitale Graben auf dem Arbeitsmarkt wird tiefer

Vier von fünf Menschen in Deutschland fühlen sich bereits heute vom technischen Fortschritt abgehängt. Und 58 Prozent erwarten, dass Digitalisierung in der Summe mehr Jobs vernichtet als schafft. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation. Die Lösung für das Problem liegt in den Händen der Führungskräfte.

,

Nachfrage nach Experten für Künstliche Intelligenz schnellt hoch

Um 170 Prozent ist die Nachfrage nach Fachleuten für künstliche Intelligenz und Machine Learning im zweiten Quartal gestiegen. Viele KI-Projekte werden im Moment nicht umgesetzt, da die nötigen Fachkräfte fehlen. Deutschlands KI-Experten werden inzwischen mit viel Geld aus Ausland abgeworben.

Digitaler Jobmonitor: Zweite Welle der Digitalisierung erreicht den Arbeitsmarkt

Nachdem in der ersten Halbzeit der Digitalisierung vor allem Experten für E-Commerce und Online-Marketing gesucht wurden, liegen die höchsten Wachstumsraten nun in offenen Positionen für künstliche Intelligentz, Fintech und E-Health.