Arbeiten 4.0

Mercedes investiert 1,3 Mrd. Euro in digitale Weiterbildung

Der Fachkräftemangel war lange angekündigt, aber nun ist er überall spürbar. Entsprechend erhöhen Unternehmen wie Mercedes ihre Anstrengungen, die eigene Belegschaft digital weiterzubilden.

So viel Remote Work wie möglich, so viele Treffen wie nötig 

Wenn Unternehmen ihre gute Leute halten wollen, sind sie gut beraten, soviel Remote Work wie möglich und nur so viel Präsenz wie nötig anzubieten. Allerdings müssen Lösungen für das Innovationsproblem gefunden werden.

Gehälter der Digitalvorstände steigen 10 Prozent im Jahr

Digitalprofis, die auf C-Level-Ebene neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und Digitalmodelle skalieren können sowie die relevanten Managementmethoden beherrschen, erhöhen ihre Gehälter um durchschnittlich 10 Prozent im Jahr. Besonders viel müssen Unternehmen in der digitalen Provinz auf den Tisch legen, um die begehrten Profis zu bekommen.

Digitale Basis-Fähigkeiten: Deutschland liegt weit unter dem Durchschnitt

Im internationalen Vergleich sind die digitalen Basis-Fähigkeiten der Deutschen eher schwach entwickelt. Zeit für eine systematische Weiterbildung.

Technik kann Tätigkeiten von 33,5 Mio. Beschäftigten substituieren

Der technische Fortschritt entwickelt sich schneller als die Digitalfähigkeiten der Menschen. Daher lassen sich immer mehr Tätigkeiten der Beschäftigten substituieren.

Nachfrage nach Digital-Spezialisten stagniert

Die Stellenausschreibungen für Digitalexperten legen seit dem Frühjahr nicht weiter zu. Offenbar sind die Unternehmen angesichts der unsicheren Konjunkturentwicklung vorsichtig und überprüfen ihre Digitalprojekte auf Rentabilität.

Künstliche Intelligenz und Fintech treiben den digitalen Job-Markt

Rekord-Mangel an Datenspezialisten, Softwareentwicklern, Cloud-Experten und Fachleuten für das Internet der Dinge hemmt Wachstum der deutschen Digitalwirtschaft

Wie Maschinen die Arbeit übernehmen

Künstliche Intelligenz und Roboter übernehmen bald die Mehrheit der Tätigkeiten, schaffen aber gleichzeitig auch viele neue Jobs. Wer zählt zu den Gewinnern, wer zu den Verlierern auf dem Arbeitsmarkt?

Digitaler Job-Monitor: Technik und Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist einer der Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der ausgeschriebenen offenen Stellen in diesem Segment ist um 105 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, zeigt der digitale Job-Monitor. Meist werden Techniker gesucht; die Verbindung zu den Geschäftsmodellen ist bisher in den Stellenausschreibungen nicht zu erkennen.

Deutschland landet im „Digital Economy and Society Index“ der EU auf Rang 14

Neben den bekannten Baustellen wie schnelles Internet, E-Government und E-Health liegen die Social-Media-Nutzung der Unternehmen (Rang 20) und der privaten Nutzer (Rang 27) weit unter dem EU-Durchschnitt. Besonders gering ist auch die Nutzung moderner digitaler Technologien in kleinen und mittleren Unternehmen. Hart kritisiert wird auch die außergewöhnliche große Kluft zwischen Stadt und Land im Angebot schneller Internetanschlüsse und die geringe Glasfaserabdeckung.