Arbeiten 4.0

Mehrheit der Arbeitnehmer traut ihren Chefs die digitale Transformation nicht zu

Nur 36 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland trauen ihre eigenen Führungskräften genügend Kompetenz für die digitale Transformation des Unternehmens zu.

Digitale Mitarbeiter sind entscheidendes Erfolgskriterium für Unternehmen

Der Einsatz digitaler Tools ist der zentrale Unterschied zwischen digitalen Pionieren und den zurückgebliebenen Unternehmen. Firmen mit einer digitalisierten Belegschaft sind innovativer, erzielen weit höhere Gewinnmargen als die Nachzügler und können ihren Vorsprung damit noch ausbauen.

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Industrie 4.0 kostet Arbeitsplätze – aber der Verzicht auf Digitalisierung vernichtet viel mehr Jobs

Der Einsatz von Industrie-4.0-Techniken vernichtet 490000 Jobs in Deutschland, schafft aber nur 430000 neue Arbeitsplätze. Ein Verzicht auf die Digitalisierung würde aber noch viel mehr Jobs kosten, warnt das IAB.

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Nur 7 Prozent der deutschen Manager sind „Digital Leader“

Deutsche Manager überschätzen ihre Fähigkeiten, Unternehmen ins digitale Zeitalter zu führen, kolossal. Nur 7 Prozent haben in einer Umfrage die notwendigen Fähigkeiten gezeigt, ein „Digital Leader“ zu sein. 50 Prozent sehen die Digitalisierung gar als Hype an.

Die Jobs der Zukunft: Hauptsache digital

Die Digitalisierung der Wirtschaft wird erstmals auch die Bürojobs erfassen. 50 Prozent der „White-Collar-Jobber“ müssen sich neue Aufgaben suchen, erwarten Wissenschaftler. Besonders gefährlich für Deutschland wird es aber erst, wenn künftig Google die Software und China die Roboter für das Internet der Dinge baut.

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„Chinas Roboter und Googles Software sind eine gefährliche Konstellation für Deutschland“

Fraunhofer-Forscher Thomas Bauernhansl appelliert an die deutsche Industrie, das Plattform-Modell schnell auf das Internet der Dinge zu übertragen. Nur wer groß denkt, kann gegen Amerikaner und Chinesen im Wettbewerb um die Industrie 4.0 bestehen. Egal wer gewinnt: Viele Menschen werden ihre alten Jobs verlieren.

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Maschinen werden Kollegen sein – 25 Thesen zur Zukunft der Arbeit

Die Digitalisierung wird auch die Arbeitswelt umkrempeln. Wer Daten interpretieren kann, ist der Gewinner. Büros dienen nur noch für das Netzwerken, nicht für die Arbeit. Aber nicht-lineares Denken bleibt die Domäne der Menschen.

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Die Digitalisierung gefährdet 5 Millionen Jobs in Deutschland

Roboter oder intelligente Software gefährden bis zu 5 Millionen Jobs in Deutschland, sagt eine ZEW-Studie. Zu Verwerfungen am Arbeitsmarkt werde die Digitalisierung dennoch nicht führen, meinen die Forscher ganz im Sinne ihrer Auftraggeberin Andrea Nahles. Doch andere Wissenschaftler sind ganz anderer Meinung.

„40 Prozent der Arbeitszeit werden mit E-Mail und Suche verschwendet“

Mit der Kommunikation per E-Mail und der Suche nach Informationen werden in Unternehmen etwa 40 Prozent der Arbeitszeit verschwendet. Stewart Butterfield hat mit Slack nun die Lösung für dieses Problem gefunden.

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“Die Digitalisierung gefährdet die Routine-Jobs der Wissensarbeiter”

Nach Ansicht des MIT-Forschers Andrew McAfee wird die Digitalisierung zunächst viele Jobs kosten. Sachbearbeiter oder Anlagebrater oder zu der gefährdeten Gruppe. Langfristig wird der Anstieg der Arbeitsproduktivität aber den Wohlstand für alle Menschen erhöhen, hofft McAfee.