Digitaler Job-Monitor: 3D-Druck entwickelt sich zum Motor

Die Digitalisierung vernichtet nicht nur Routinejobs, sondern schafft auch neue Positionen. Mit dem digitalen Job-Monitor dokumentieren wir die Dynamik des digitalen Arbeitsmarktes. Besonders hohes Wachstum weist aktuell die Nachfrage nach Spezialisten für 3D-Druck auf.

Uber wagt Neustart in mehreren deutschen Städten

Der Taxi-Dienst Uber will bis Jahresende neben Berlin und München in mehreren deutschen Städten wieder an den Start gehen, sagte der neue CEO Khosrowshahi. Das Geld für den Neustart stammt von einem sehr potenten Investor.

Scott Galloway fordert Zerschlagung von Google, Apple, Facebook und Amazon

Sie sind zu mächtig, vernichten Arbeitsplätze, verhindern Innovation und zahlen keine Steuern, kritisiert der New Yorker Ökonomieprofessor Scott Galloway auf der Digitalkonferenz DLD. An einen schnellen Erfolg seines Vorschlags glaubt allerdings auch Galloway nicht.

Oxford-Ökonom Frey: Digitalisierung lässt die Jobs der Mittelklasse verschwinden

Digitalisierung und Automatisierung kosten (bisher) keine Jobs, verschieben aber die Qualität der Positionen signifikant. „In jeder entwickelten Volkswirtschaft sind in den vergangenen drei Jahrzehnten die Jobs der Mittelklasse verschwunden. Im Gegenzug haben wir haben Wachstum in Jobs für Hochqualifizierte und in Jobs für Niedrigqualifizierte gesehen. Automatisierung macht die Menschen also ni…

Der digitale Graben auf dem Arbeitsmarkt wird tiefer

Vier von fünf Menschen in Deutschland fühlen sich bereits heute vom technischen Fortschritt abgehängt. Und 58 Prozent erwarten, dass Digitalisierung in der Summe mehr Jobs vernichtet als schafft. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation. Die Lösung für das Problem liegt in den Händen der Führungskräfte.

25 Prozent der deutschen Unternehmen sehen Digitalisierung als Bedrohung ihrer Existenz

„Die Digitalisierung wartet nicht auf Deutschland“, warnt Bitkom-Präsident Achim Berg die deutsche Wirtschaft. Noch immer hat ein Drittel keine Digitalstrategie und muss inzwischen Produkte vom Markt nehmen, weil sie in der digitalen Welt nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Große Investitionen in digitale Technologien sind ebenfalls nicht zu beobachten.

„In 10 Jahren werden sich die deutschen Industrieplayer fragen, warum sie nicht die führende Plattform für Maschinen aufgebaut haben“

In der Konsumentenwelt beherrschen Plattformen aus den USA und China die Weltmärkte. Zögert die deutsche Industrie weiter mit einem Engagement in der Plattform-Ökonomie, könnte ihr das gleiche Schicksal drohen, fürchtet Peter F. Schmid, CEO von Wer liefert was.

Familienunternehmen nutzen Digitalisierung vorwiegend zur Kostensenkung

Digitalisierung, Automatisierung und „Industrie 4.0“ haben unter den geplanten Methoden zur Kostensenkung einen großen Sprung auf Rang 1 bei den Familienunternehmen gemacht. Was dabei aber gerne vergessen wird: Ohne neue Geschäftsmodelle können der Vorsprung „Made in Germany“ und die Akzeptanz der Mitarbeiter schnell verspielt sein.

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Einsatz digitaler Schlüsseltechnologien: Cloud vorne, KI und Blockchain (noch) weit hinten

Deutsche Unternehmen investieren spürbar mehr in Digitalisierung als im Vorjahr. Schwerpunkte sind allerdings defensive Themen wie IT-Sicherheit. Als Digitaltechnologie hat sich Cloud-Computing durchgesetzt, aber moderne Themen wie künstliche Intelligenz oder Blockchain sind noch in der Nische.

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Nachfrage nach Experten für Künstliche Intelligenz schnellt hoch

Um 170 Prozent ist die Nachfrage nach Fachleuten für künstliche Intelligenz und Machine Learning im zweiten Quartal gestiegen. Viele KI-Projekte werden im Moment nicht umgesetzt, da die nötigen Fachkräfte fehlen. Deutschlands KI-Experten werden inzwischen mit viel Geld aus Ausland abgeworben.