Deutschland landet im „Digital Economy and Society Index“ der EU auf Rang 14

Neben den bekannten Baustellen wie schnelles Internet, E-Government und E-Health liegen die Social-Media-Nutzung der Unternehmen (Rang 20) und der privaten Nutzer (Rang 27) weit unter dem EU-Durchschnitt. Besonders gering ist auch die Nutzung moderner digitaler Technologien in kleinen und mittleren Unternehmen. Hart kritisiert wird auch die außergewöhnliche große Kluft zwischen Stadt und Land im Angebot schneller Internetanschlüsse und die geringe Glasfaserabdeckung.

Künstliche Intelligenz rückt auf der IT-Agenda der Unternehmen weit nach oben

Die Hälfte der Unternehmen in Deutschland sieht Künstliche Intelligenz und Machine Learning als disruptive Technologien, die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend ändern – und fährt ihre Investitionen in kommenden Jahr entsprechend hoch. Ein Drittel betrachtet die Technologien dagegen als überschätzten Hype.

Großunternehmen profitieren am stärksten von Digitalisierung

Die Gewinne aus der Digitalisierung sind höchst ungleich verteilt: Die 20 Prozent besten „Industry Leader“ in jeder Branche haben den Großteil der digitalen Produktivitäts- und Umsatzzuwächse in den vergangenen Jahren auf sich vereint. Zu diesem Ergebnis kommen das World Economic Forum und Accenture, die in ihrer Studie „

„Nur 3 Prozent der weltweiten KI-Firmen haben ihren Sitz in Deutschland“

Künstliche Intelligenz ist die Basistechnologie des 21. Jahrhunderts. Als Standort für KI-Firmen liegt Deutschland allerdings nur auf Rang 7 in der Welt. Und der Abstand zu den USA und China wird größer.

VDMA: „Plattformökonomie gehört im Maschinen- und Anlagenbau zwingend auf Vorstandsebene“

55 Prozent der deutschen Industrieunternehmen kennen den Begriff „Plattformen“ nicht; weitere 29 Prozent halten dieses Geschäftsmodell für irrelevant. Ein großer Fehler, warnt der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer in einer neuen Studie.

Digitaler Job-Monitor: 3D-Druck entwickelt sich zum Motor

Die Digitalisierung vernichtet nicht nur Routinejobs, sondern schafft auch neue Positionen. Mit dem digitalen Job-Monitor dokumentieren wir die Dynamik des digitalen Arbeitsmarktes. Besonders hohes Wachstum weist aktuell die Nachfrage nach Spezialisten für 3D-Druck auf.

Uber wagt Neustart in mehreren deutschen Städten

Der Taxi-Dienst Uber will bis Jahresende neben Berlin und München in mehreren deutschen Städten wieder an den Start gehen, sagte der neue CEO Khosrowshahi. Das Geld für den Neustart stammt von einem sehr potenten Investor.

Scott Galloway fordert Zerschlagung von Google, Apple, Facebook und Amazon

Sie sind zu mächtig, vernichten Arbeitsplätze, verhindern Innovation und zahlen keine Steuern, kritisiert der New Yorker Ökonomieprofessor Scott Galloway auf der Digitalkonferenz DLD. An einen schnellen Erfolg seines Vorschlags glaubt allerdings auch Galloway nicht.

Oxford-Ökonom Frey: Digitalisierung lässt die Jobs der Mittelklasse verschwinden

Digitalisierung und Automatisierung kosten (bisher) keine Jobs, verschieben aber die Qualität der Positionen signifikant. „In jeder entwickelten Volkswirtschaft sind in den vergangenen drei Jahrzehnten die Jobs der Mittelklasse verschwunden. Im Gegenzug haben wir haben Wachstum in Jobs für Hochqualifizierte und in Jobs für Niedrigqualifizierte gesehen. Automatisierung macht die Menschen also ni…

Der digitale Graben auf dem Arbeitsmarkt wird tiefer

Vier von fünf Menschen in Deutschland fühlen sich bereits heute vom technischen Fortschritt abgehängt. Und 58 Prozent erwarten, dass Digitalisierung in der Summe mehr Jobs vernichtet als schafft. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation. Die Lösung für das Problem liegt in den Händen der Führungskräfte.